Gabler

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Beschreibung

Von der Bergstation der Kabinenbahn Plose führt der Weg zunächst über den WoodyWalk (Markierung Nr. 17) in sanftem, nahezu ebenem Verlauf über die weitläufigen Almwiesen Richtung Südosten. An der Abzweigung zur Skihütte biegt man auf den Weg Nr. 17C ab, der leicht bergab in den Wald führt und anschließend fast eben bis zur Talstation der Kabinenbahn Pfannspitze verläuft. Unterwegs laden mehrere Spiel- und Raststationen zum Verweilen ein.

Mit der Kabinenbahn Pfannspitze geht es dann in nur fünf Minuten hinauf zur Bergstation. Achtung: Während der Mittagszeit ist die Bahn kurzzeitig außer Betrieb.

Von dort führt der Weg Nr. 7 nach einem kurzen Anstieg weitgehend eben bis zum Beginn des Gipfelanstiegs. Das letzte Stück – etwa 50 Meter – ist etwas steiler und erfordert Trittsicherheit. Am Gipfel des 2.576 m hohen Gablers öffnet sich ein grandioser 360°-Blick über die Dolomiten, das Eisacktal und bis zu den Zillertaler Alpen.

Alternative: Wer auf die Seilbahn verzichten möchte, kann den Aufstieg auch zu Fuß über die Skihütte und den Weg Nr. 7 unternehmen. Diese Variante ist jedoch deutlich länger und verlangt gute Kondition.

Der Rückweg erfolgt über denselben Weg.

Eckdaten

  • Höchster Punkt: 2.576 m
  • Schwierigkeit: Mittel – kurze anspruchsvollere Abschnitt mit Sicherungen
  • Markierungen: 17 → 17C → 7
  • Strecke (Hin + Retour): ca. 9–11 km je nach Variante

Highlights

  • Höchster Gipfel des Plose-Massivs mit 360° Panorama: von den Dolomiten über die Zillertaler Alpen weit ins Eisacktal
  • Die Kombination aus bequemer Bergbahn-Unterstützung und anspruchsvollem Gipfelabschnitt macht die Tour besonders attraktiv
  • Ideal auch für Fotos bei Sonnenauf- oder-untergang – z. B. der Sonnenaufgang am Gipfel gilt als besonderes Erlebnis

Tipp

  • Festes Schuhwerk mit guter Sohle sowie ggf. Klettersteigausrüstung (Helm, ggf. Griff) sind ratsam, insbesondere für den letzten Abschnitt
  • Wetter und Sicht prüfen – bei klarer Sicht erstreckt sich der Blick hervorragend über die Bergwelt
  • Früh starten oder die Bergbahn-Zeit beachten, damit genügend Zeit für Gipfel und Rückweg bleibt
  • Genügend Wasser, Sonnenschutz und eventuell ein Wechselshirt mitnehmen – insbesondere bei Frühstart oder Sonnenaufgangstour
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